Fest und sanft: „Skills“ zur Selbstvermarktung

Was Frauen wollen interessiert uns hier ausnahmsweise mal nicht, obwohl sie bekanntermaßen mehr Kaufentscheidungen treffen, als Männer glauben – etwa beim Einkleiden vieler Ehegatten. Noch angenehmer klingt das im  Originaltitel „What Women Want“ als Alliteration der unter Werbern sicher besonders beliebten Filmkomödie mit Helen Hunt und Mel Gibson, der im Privatleben und in seinen politisch-religiösen Standpunkten auch ein Mad Max zu sein scheint. Nein, hier und heute ist anlassgebunden davon die Rede, was Arbeitgeber und Arbeitnehmer wollen. Zwei aktuelle Untersuchungen widmen sich nämlich den Erwartungen in der Kommunikationsbranche und in Ingenieurberufen und ermitteln sogenannte „Skills“.

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Lieber ideale i-Slogans

„Facial Feedback“ formulieren Forscher den wundervollen „Wirkzusammenhang“ , wonach Versuchspersonen mit Stift zwischen Lippen und Zähnen einen Cartoon weniger lustig finden als mit dem Schreibgerät nur zwischen den Lippen. Das liegt an dem in diesen Haltungen unterschiedlichen Zusammenziehen der entscheidenden Gesichtsmuskeln, was im zweiten Testfall ein Lächeln und Lachen unmöglich macht. In einem ähnlichen Experiment haben Wissenschaftler jetzt den Zusammenhang von Sprache und Emotion untersucht und Bahnbrechendes für die Kommunikationsbranche herausgefunden. Jede Botschaft bedarf auf dieser Basis einer Überprüfung. Doch schauen wir uns gemeinsam die interdisziplinäre Intensivforschung inspizierend von innen an:

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Alemannische Angst – für mehr Managementmut in allen Lebenlagen

Keine Angst, mutige wie anhängliche Fans seltsamer Stoffe! Dieses Tagebuch führe ich fristlos weiter nach einem kurzen Innehalten zur beruflichen Neuorientierung. „Garbers Gazette“ gönnt sich, ungeduldigen Gazellen gleich, den Sprung in die Unabhängigkeit und die Freiheit wie sonst nur Nestflüchtlinge den Abflug ins unbekannt Neue wagen. Mal ehrlich: Schwanken wir nicht alle viel zu sehr zwischen Sicherheitsdenken und Abenteuerlust – und lassen uns leider leiten vom Erstgenannten allzu oft? Nehmen wir nur das Klammern am Arbeitsplatz trotz arroganter Aufschneider, abscheulicher Ausbeuter und vorgesetzter Amateure. Dabei ist doch die Abhängigkeit zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern verkehrstechnisch gesprochen keine Einbahnstraße. Also auf, auf: Mut zur selbstbewussten Selbstständigkeit! Furchtgetriebenes Festhalten findet sich zwar selbst in Freizeitvorhaben und reicht sogar bis in Privatbeziehungen. „Das schaff’ ich nicht (mehr)“, rufen allerdings nur resignierend Beharrliche nach ihrem schlimmsten Potenzialkiller. Warum eigentlich, was haben wir denn zu verlieren? Nun, hierzulande überwiegt halt der Bammel besonders, was jetzt wieder Wissenschaftler beweisen.

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Hoeneß besiegt Marx medial

Völlig untergegangen ist in dieser Woche der Aufstieg des Erzbischofs von München und Freising zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz. Das ist ungerecht und war nur angesichts des Medien-Tsunamis über den Abstieg von Uli Hoeneß möglich. Dabei wirft der Machtwechsel mit Kardinal Reinhard Marx als neuer deutscher Oberhirte doch für uns alle derart relevante Fragen auf etwa zu einem möglichen Richtungswechsel auch im Marketing des Katholizismus.

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Bei Boris an der Bar

Pünktlich zur beginnenden Fastenzeit lädt uns ausgerechnet die „Bayern Innovativ Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer mbH“ zur IT-Messe CeBIT vom 10. bis 14. März in Hannover an Stand A40 in Halle 9, um angeblich „neueste Erkenntnisse über künstliche Intelligenz“  zu gewinnen. Dort erwartet eine sprechende Barkeeper-Maschine namens Boris vermutlich nicht selten leicht bis schwer beschwipste Aussteller und Besucher. Das ist doch nicht etwa schon wieder dieser Becker?

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Start-up-Support obligat

Das Kultivieren von Unternehmertum und damit einhergehend insbesondere das Fördern des pfiffigen, selbstständigen Nachwuchses gehören zur Mission von garbersgazette.de, denn die Welt der Märkte und Marken gestalten Menschen mit Gründergeist, Erfindungsreichtum und Marketingidee besonders bunt. Anderes Argument: Die Erfolgsstory eines Start-ups dürfte überall neidfrei Anerkennung finden. Entscheidender Aspekt: Unter allen Geschäftsmodellen lässt das Aufstreben kleiner Firmen und des Mittelstands mich am meisten mitfreuen. Bei Großen darf man vermarktbare Innovationen erwarten. Kurzum: Unterstützung für Jungunternehmer ist obligat. In diesem Fall gingen sogar zuerst die Lichter auf, dann aus und dann wieder an …

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Bitte echt freundlich!

„Nur ehrliche Freundlichkeit“ gegenüber Kunden nützt dem Einzelhandel und anderen Dienstleistungsunternehmen, folgern Forscher aus aktuellen Ergebnissen einer empirischen Studie. Tenor: Ob der Kunde etwas kauft, hänge zwar entscheidend davon ab, ob er zuvorkommend bedient wurde, doch das schönste Lächeln bringe nichts ein, wenn es nur gespielt ist. Arbeitgeber aufgepasst! Authentische Mitarbeiter agieren im angenehmen Arbeitsklima auch ohne aufgesetzte Aufmerksamkeit und Smiley Face absatzstärker.

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Unser tägliches Brot

Der „Deutsche Backkongress“ am 1. (kein Scherz) und 2. April in Wiesbaden wirft kontrastreich Schatten voraus – so kantig konturiert wie ein knuspriger Laib Brot. Höre ich aus der „Generation schlabbriges Toast“ etwa die Frage, was das sei – ein „Laib“ Brot? Nun, das sind runde, ovale und eckige Formen aus Teigmasse, die am Stück in der Bäckerei unseres Vertrauens offen im Regal als frische, oft noch warme Ware liegen und selten in Scheiben verpackt im Supermarktregal. Wer die Weizenmehlpappback-Meile etwa im Düsseldorfer Hauptbahnhof aufmerksam entlang schreitet, dem darf berechtigt angst und bange werden um eine eigentlich deutsche Handwerkskunst und -tradition. „Wie müssen sich Filialisten und Handwerksbäckereien neu ausrichten, um sich nicht die Butter vom Brot nehmen zu lassen?“, heißt entsprechend „die entscheidende Frage“ in der Ankündigung zum oben genannten Kongress 2014. Zu den „Konzepten, die aufgehen“ zählen die wohl in Wortspiele verliebten Veranstalter auch das Marketing aus „ganzheitlicher Perspektive“, womit das Branchentreffen zu einem Fall für unsere hiesige gemütliche Backstube vorbildlich knackiger Strategie- und Verkaufsideen wird.

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Verdächtiger Vertrieb

“Offene Märkte. Fairer Wettbewerb”: Seinem Claim, der eigentlich nur beim zweiten, bewussten Lesen klingt wie eine auffordernde Warnung, verleiht das Bundeskartellamt gleich zum Jahresauftakt eindrucksvoll Nachdruck. Nach frisch gezapften Geldbußen von 106,5 Millionen Euro wegen verbotener Preisabsprachen für Bitburger (Eifel), Krombacher, Veltins, Warsteiner (alle drei Sauerland) und die Privatbrauerei Ernst Barre (Lübbecke/Westfalen) hat die Bonner Behörde jetzt gegen die Deutsche Bahn AG ein Verfahren wegen des Verdachts auf Wettbewerbsbehinderung beim Vertrieb von Fahrkarten ins Rollen gebracht. Donnerwelle!

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