Goldene Geschäftsmodelle

Stefan Ropers, Geschäftsführer der Adobe Systems GmbH und Managing Director Central Europe, findet von seinem Unternehmen „beispielgebend und übertragbar auf andere Firmen: Man muss auch kurzfristig Nachteile in Kauf nehmen, um dann über das frische Geschäftsmodell neue Vorteile auszuschöpfen.“ Foto: Adobe Systems

Sein Geschäftsmodell entweder in einer Evolution transformativ anzupassen oder disruptiv wie in einer Revolution gleich ein ganz neues zu entwickeln –, dies zählt zur Königsdisziplin in der Unternehmensführung. Als Vorbild in der IT-Branche gilt hierin Adobe Systems Incorporated, jenem im Bundesstaat Delaware registrierten US-Softwareunternehmen, das wir alle vor allem durch den Acrobat Reader fürs Bearbeiten von pdf-Dateien kennen, insbesondere Fotografen durch Photoshop oder mediengestaltende Grafiker durch Indesign.
Trotz Weltmarktführerschaft mit derlei Kreativ-Programmen begann der CEO vor zehn Jahren einen Veränderungsprozess in Gang zu setzen, um vertikal Neues innerhalb der Wertschöpfung zu integrieren. Entstanden sind dabei zusätzliche Lösungen für Marketing und für Dokumentenmanagement von Unternehmen. Oder wie Adobes Deutschlandchef Stefan Ropers es in der heute erscheinenden Ausgabe von „return 01/18“ (Cover im Bild) zusammenfassend formuliert: „Unsere Instrumente liefern Unternehmensführern und ihren Teams mehr Erkenntnisse zu fehlenden Kundenkenntnissen für stärkeres Verständnis von Bedürfnissen, Lösungen für die Umsetzung und letztlich dadurch mehr Profitabilität.“ Wie enorm diese Transformation des Geschäftsmodells die Werte von Adobe beflügelt hat, vermittelt das Exklusiv-Interview mit Stefan Ropers ebenso wie der ehemalige Porsche-Manager Andreas Henke im Dialog erklärt, wie er jetzt bei der Berliner Luxus-Audioschmiede Burmester mit Klanganlagen für Preise rund um eine halbe Million Euro für Zuhause und im Auto neue Nischen schafft. Dass zu guten Geschäften für unsere Gesellschaft nicht alleine der Profit zählen darf, sondern bei neuen Technologien auch die sachliche Diskussion über ethische Werte eine große Rolle spielt, betont Bestsellerautor Marc Elsberg („Blackout“, „Zero“, „Helix“) im dritten großen Interview des Magazins. Die drei interessanten Gespräche gehören in dem Heft zu einer Reihe von großen Geschichten über (digitale) Erfolgsmuster, die ich Entscheidern der Wirtschaft zum Lesen dringend empfehlen möchte – nach einem Blick ins Inhaltsverzeichnis und danach in mein Editorial:

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Erstbeste und Allerletzte in närrischen Zeiten

Schöne Aussichten: Friedhof, Saint-Tropez. Foto: TG

In unseren närrischen Zeiten scheint kaum noch jemand einzustehen für Geradlinigkeit, Wahrhaftigkeit, Ethikwerte. Ob Erstbeste oder Allerletzte. Wenn etwa „Mauk“ zu seiner Nahaufnahme auf dem Friedhof des französischen Armenviertels Saint-Tropez in der „Geo Reisecommunity“ schreibt als empfinde er moralische Bedenken: „Es war mir Komisch, ein Friedhof recht am Mittelmeer. Aber am Côte d’Azur ist der Meer überal“ (sic!). Heute machte unter aufgeregten Kollegen die „Spiegel online“-Meldung die Runde, dass Altverleger Dieter von Holtzbrinck seinen quasi Ziehsohn Gabor Steingart seiner Macht bei der Handelsblatt Media Group entheben will. Als Anlass angegeben: Der Herausgeber, Geschäftsführer und Miteigner träumte in seinem „Morning Briefing“ vom perfekten Mord am (beliebtesten) SPDler und Außenminister Sigmar Gabriel durch den (unbeliebten) SPD-Chef Martin Schulz. Ich habe dazu nur eine einzige Frage, liebe Leserin und lieber Leser: Wen von den vier Genannten halten Sie für den eitelsten Gockel? Spaß beiseite: Die ersten von Steingart gefeuerten Mitarbeiter beenden jetzt sicher als letzte das Lachen. Solche Häme ist mir zwar völlig fremd, aber vielleicht gibt es ja doch noch einen Gerechten und Gütigen. Obwohl der sich wohl vollends auf Andreas Trump und Donna Nahles zu konzentrieren hat, wenn’s gilt die Lautesten zum Verstummen zu bringen. Darauf ein dreifach donnerndes Helau! Helau! Helau!

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Trends in Transparenz

Intransparente Schreibweise: Wer soll das verstehen? Zumal als Kürzel EOESC? Foto: TG

Trends und Transparenz scheinen zu Jahresbeginn begehrte Gegenstände von Berichterstattung. Klaro, spielen Digitalisierung und Technik dabei auch eine starke Rolle. Ebenso bestimmt die vielbeschworene Transformation mengenmäßig ordentlich die Schlagzeilen. Doch nicht immer verbirgt sich dahinter unternehmerischen Treiben, sondern mitunter auch eine Talk-Tüte aus dem TV, die Tonnen abtrainiert. Darüber hinaus geht es in diesem Tagebucheintrag um Steuerschulden, Seeparadiesisches und ein schnuckeliges Seefinchen.

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Saure Gurken, säumige Sünder

Zum entspannten Herumgurken eignet sich die historische Kulturlandschaft im Südosten des Bundeslandes Brandenburg mit seinem ausgedehnten Niederungssumpfgebiet. Das bekannteste und beliebteste Reiseziel der Region hat auch mehr als Gurken auf dem Teller zu bieten. Screenshot: spreewald-info.de

Mit sauren Gurken und säumigen Sündern geht es ja schonmal super los im Jahr 2018. Einige Schlagzeilen der ersten Januarwoche legen direkt die bestimmenden Themen vor, die uns wohl künftig häufiger beschäftigen werden. So etwa die Frage, ob sich die präventive Restrukturierung von Unternehmen schon in diesem Jahr nachhaltig durchsetzt durch einen Vorstoß der zuständigen EU-Kommission. Grundsätzlich geht damit einher, ob sich unsere Gesellschaft generell eingesteht, dass Fehler zu einem gewissen Maße zu Lernprozessen dazugehören und auch gescheiterte Unternehmer dies für sich reklamieren dürfen ohne auf alle Ewigkeit erledigt und in der Öffentlichkeit für immer als Verlierer abgestempelt zu sein. Den Wirtschaftsredaktionen in den Medien unseres Landes sei empfohlen, etwas sensibler mit Themen rund um Insolvenzen und deren Verursacher umzugehen, um damit möglicherweise einer Sanierung und damit dem Erhalt von Arbeitsplätzen nicht den Weg zu verbauen. An einen neuen Ton werden wir uns angesichts von aggressivem AfD-Duktus wohl hoffentlich nicht gewöhnen müssen. Ebenso wie das Ewiggestrige stets neu aufpoppt: seien es die in „Me too“-Kampagnen angeprangeten Grapsch-Vergehen oder die gegenüber Männernbezahlung ungerechten Gehälter von Frauen. Zum Ausgleich sollen uns womöglich Robotergehirne dabei helfen, künftig günstige Protzkarren zu fahren – oder auch nicht. Statt künstlicher verhilft vermutlich menschliche Intelligenz als Schutz vor Strafen offensichtlich vermehrt einkommensstarken Einsichtigen, endlich Staat und Gesellschaft das zu geben, was sie ihnen schulden.

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Komfortzonen, Koriphäen, Krisen

Was geht es uns gut in unseren Komfortzonen ohne eine Regierung, gewissermaßen. Auch wenn aktuell alle auf das einstige Mädel aus der Ostzone doch anständig Druck lasten sehen, um endlich zu einer kompromissfähigen Koalition zu kommen. Die langlebige wie strapazierfähige Frau Merkel wird’s irgendwann schon richten. Im Aussitzen hatte sie schließlich mit Herrn Kohl den größten Lehrmeister als Vorbild. Auch wenn manche Bundesbürger mangels echter Probleme mit verbalen und/oder aktiven Außenseiteraggressionen gegenüber Flüchtlingen agieren: Unser Land gedeiht prächtig mit brummender Wirtschaft die übrigens deshalb auch Zugewanderte dringend zum Arbeiten benötigt. Klar, dürfen wir im Garten unserer blühenden Landschaften nicht so genau in die Ecken schauen, aber das bisschen Infrastruktur bekommen wir auch noch gewuppt. Was sonst noch geschah in den letzten drei Wochen des Jahres:   Weiterlesen

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Adventszeit ist Spendenzeit

Mutet an wie Advent, ist aber ein Motiv von der Aids-Konferenz 2016 im südafrikanischen Durban, die im Juli stattfand. Foto: Unaids

Zum Spenden ist unsereins heute, am 1. Dezember, so gar nicht zumute. Frierend in dicken Spendierhosen zieht man sich eher in ein warmes Eckchen des Heims zurück.  Denn frostig startet der letzte Monat des Jahres mit dem meteorologischen Winterbeginn. Aber heute begehen wir auch den Welt-Aids-Gedenktag, der sich im kommenden Jahr schon zum dreißigsten Mal jährt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte erstmals im Jahr 1988 zu diesem Anlass zum Erinnern aufgerufen. Mittlerweile organisiert die Aktionen zum Gedenktag eine Projektgruppe mit dem gespreizten Namen „Gemeinsames Programm der Vereinten Nationen zur Reduzierung von HIV/Aids“, kurz: Unaids. Zu ihren Zielen zählt, Aids-Kranke nicht mehr wie Aussätzige zu behandeln und ihnen wirksame Hilfe angedeihen zu lassen. Dafür zünde ich doch gerne mal eine Kerze an.
Haben Sie Dank, Herr Habdank, für Ihren Beitrag im „Finance-Magazin“ über Grenzgänger aus Anwälte- und Beraterkreisen, „die Unternehmen dazu ermutigen, sich auf dem Rücken der Gesellschaft über ein Insolvenzplanverfahren zu entschulden“, wie Sie schreiben. Die scharfe Kritik stammt allerdings vom Verband TMA Deutschland und seinem Vorsitzenden Kolja von Bismarck mit der Botschaft: Nicht alles, was rechtlich möglich sei, sei auch ethisch akzeptabel. Mit neuen Mitteln des Insolvenzrechts zu Lasten der Gläubiger die Schulden abzuschütteln, sei für Unternehmen nicht lauter, werde aber als rechtlicher Kniff aufgezeigt. Die Nerven scheinen blank zu liegen in einer Branche, die angesichts der deutlich reduzierten Fallzahl von Restrukturierungen um Mandate kämpft. Weiterlesen

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Wie Pilze

In wahnsinniger Windeseile wuchert aus dem Waldbogen dieses Gewächs, das früher fälschlich als Pflanze angesehen wurde, mit schlauchförmigen Stiel und kugelhaftem Hut. Foto: TG

Wie Pilze aus dem Boden sprossen zuletzt tagesaktuelle Meldungen und mit ihnen knuffige Köpfe zu allerlei Bemerkenswertem und Seltsamen. Zur Illustration wird Gazettelesern oben zwar nur ein einziger dieser fleischigen Organismen präsentiert, aber dafür ein keckes Prachtstück. Prachtvoll hob auch der ICE-Zugführer wohl wegen der mittlerweile schon 45-minütigen Verspätung auf der Rückfahrt von München übers Micro bedeutungsvoll an: „Werte Fahrgäste, wir fahren jetzt ein in den Bahnhof des Hauptbahnhofs.“ Wir Wartenden dankten ihm diese Schmonzette mit gutmütigem Lächeln, allerdings aus ohnmächtiger Geduldsamkeit und begleitet von einem ironischen Raunen zwischen Stolz und Vorurteil. Aber zur Sache:

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Cyborg – wie lebt es sich als Mensch-Maschine?

Ist echt alles eine Geschichte wert in Évora? Jener Stadt in Portugals Alentejo-Region, deren historischer Stadtkern seit 31 Jahren auf der Liste des Weltkulturerbes der Unesco steht, womit die Liste ja wohl selbst fast zum Weltkulturerbe zählt. Fotos: TG

Gute Vorsätze mal weit vor Jahresende zu fassen, das ist auch für mich Neuzeug. Ich bin zwar keine Schreibmaschine, aber als Kapitän dieses Internetz-Logbuchs tendiere ich doch zur Transformation und zum Turnaround zurück zum Tagebuch. Denn immer häufiger erschienen Einträge erst wochen-, dann monats- und schließlich fast quartalsweise. Klar, aus Zeitmangel, aber so viel Zeit zur Regelmäßigkeit muss sein. Zum Cyborg fehlt mir noch das eingebaute Aggregat zum Verarbeiten von Algorithmen als lernendes System für feinste Texte, die automatisiert entstehen. Ich lege indes gerne lieber selbst Hand an, zumal Maschinenmenschen sicher auch anfällig für Ausfälle sind: Spritmangel, Platten, Marderschaden. Es ist also einen Versuch wert, aus eigener Kraft in kürzeren Abständen die Tage angesichts ihrer Schlagzeilen schneller Revue passieren zu lassen und jeweils in Blöcken à fünf bis acht online zu stellen. Etwa in der Art:

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Digitale Transformation: Was funktioniert, was nicht

Digitaler Transformation ist dieses Bild zum Opfer gefallen. Dafür funktioniert jedoch der beruhigende Blick auf Vater Rhein tadel- wie zweifellos, oder? Foto: TG

Donald Trump dürfte sogar die digitale Transformation nutzen, um über eingebaut Künstliche Intelligenz halbwegs klug zu kommunizieren und über 3-D-Drucker-OP etwa die Optik eines George Clooney anzunehmen – es würde nicht funktionieren. Sein Name steht fest gebucht für spezielles Programm. Seine Aussagen, sein Aussehen und seine Ausscheidungen über Twitter, Instragram und Weltbühne passen perfekt zusammen. Leider funktioniert Großmannssucht offensichtlich damit. Doof und tumb mutet schon sein schlimmer Slogan an: „Amerika zuerst“. Darauf reingefallen sind in den USA zumindest in Mehrzahl wählende Blitzbirnen. Alle anderen scheinen sich einig über das alltäglich Unerträgliche, so dass Aufregung über Mister Peinlichkeit permanent funktioniert. Für den sonst kultivierten Clooney übrigens war Trump zuletzt nur „dieser Kerl, der in eine Gold-Toilette kackt“, wobei der Schauspieler seine Aussage würzte, ausgerechnet jenen als „Mann des Volkes“ zu bezeichnen sei „lächerlich“. Über die Reaktion auf Trumps Gefasel von einer „Küsten-Elite“ informierte uns ein Nachrichten-Portal namens „Daily Beast“. Ob hier Stille schöner wohl wäre?
Ja, aber das inständige Ignorieren funktioniert oft nicht so gut, wenn über außergewöhnlich Ausgeflippte aufgeklärt werden muss. Etwas schämen sollten wir uns aber schon, wenn wir seinen Namen mit den Initialen DT erwähnen, für den Google allein Einträge in neunstelliger Menge anzeigt. Immerhin: Zehnstellig steht schon „return“ mit Nennungen in der Suchmaschine. Unser neues „Magazin für Transformation und Turnaround“ mit genau diesem Medientitel erscheint als Nummer 04/17 morgen. Es hätte im Google-Ranking einen Platz an erster Stelle verdient, steht  noch auf Rang 5, aber damit schon auf der ersten Seite. Auf der ersten Seite der aktuellen Ausgabe steht das Cover oben links im Bild. Dort unschwer zu erkennen: Daten fließen, Unternehmen auch aus dem Mittelstand müssen die wichtigen nur vernünftig auffangen, kanalisieren und zum Kundennutzen verwenden. Dann deckt digitale Transformation die Bedürfnisse von Firmen und ihren Kunden gleichgut ab.

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Sexy motorisiert, sinnlich mobil

Schleudergefahr besteht für stillstehende Geschäftsmodellbetreiber in der Automobilbranche, denn die Mobilitätszukunft hält jede Menge Veränderungen bereit, auf die mit Transformation zu reagieren ist. Foto: geralt/pixabay

Mobilitätszukunft: Das Auto und seine Entwicklung beschäftigt Großteile unserer Gesellschaft. Männer meist mehr und inniger. Zum Umdenken allerdings, nämlich Mobilität als intelligente Vernetzung verschiedener Verkehrsträger zu verstehen, muss man bei PS-Fanatikern schon schwere Geschütze auffahren. Eine verlockende wie verlogene Überschrift zum Beispiel wie oben. Sex und Sinnlichkeit sind schließlich „best seller“ neben Hubraum und Literleistung. Damit vermögen wir womöglich auch jene Klientel in Gedanken über wegweisende Wendigkeit zu verwickeln, die sich sonst nur angesprochen fühlt, wenn’s dabei brummt und protzt.
Da mich privat technische Finessen unter den Motorhauben von Automobilen kaum interessieren, befasse ich mich beruflich auch in dieser Branche besser mit dem ganzheitlichen Marketing im Sinne marktorientierter Unternehmensführung. Der schönen Gestaltung eines Maserati Alfieri verschließe ich mich natürlich nicht. Beim von Sound-Ingenieuren eigens entwickelten Raubkatzen-Auffauchen eines Antriebs im Aston Martin DB11 horche ich ebenfalls aufmerksam auf. Und die spürbare Erhabenheit, die sich einstellt im rollenden Rolls-Royce Phantom einem fliegenden Teppich gleich, vermittelt auch mir ein Gefühl gravitätischer Gemütlichkeit, so dass ich sogar sogleich anfangen möchte mechanisch zu winken wie die Queen.
Für return 03/17 (Cover im Bild), das neue Magazin mit dem Heft-Schwerpunkt zur Automobilbranche erscheint am 6. September pünklich zur Messe IAA, galt es indes gute Geschäftsideen und -modelle aufzuspüren, die womöglich schon Trends für die Mobilität im nächsten Jahrzehnt setzen und damit Veränderungen aufzeigen, die von den Beteiligten der Branche die passende Transformation verlangt. Genug interessanter Stoff also auch abseits rasanter Fahrzeugmodelle mit emotionalen Reizen.

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