Schlagwort-Archive: Journalismus

Zur Medienqualität (in eigener Sache)

Die Qualität von Medien liegt mir am Herzen, seitdem ich in der Branche arbeite. Denn Verbesserungen und Weiterentwicklungen bescheren Freude. Die Lust und die Leidenschaft daran bringen beruflich weiter – nicht zwingend auf der Karriereleiter, aber doch auf vielen Stufen … Weiterlesen

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Public Relations: Wort zum Sonntag von Kaplan Kocks

„Journalisten sind PR-Leute, die eben das leugnen, Pharisäer also“, habe Prof. Dr. Klaus Kocks (im Nadelstreifen-Gewand oben) geradezu gewütet, womöglich weil heute selbst PR-Berater und früher Kommunikationsvorstand unter anderem der Volkswagen AG. Die Aufmacher-Meldung über „einen denkwürdigen Auftritt“ von newsroom.de, einem Portal für … Weiterlesen

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Zeitungswerbung als „Slo-vertising“ zum Schlummern

„Zeitungswerbung ist nachhaltig. Anzeigen unterbrechen den Lesefluss nicht und machen den Content nicht kaputt (sic!). Auch die Dichte an Botschaften ist eher gering (bitte?). Das macht die Zeitung als Werbemedium ruhiger (=langweiliger?), aber in einer reizüberfluteten Medienwelt auch zu einer … Weiterlesen

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Merkwürdige Medienmacher (feat. Máxima)

Auf „Recherche, Qualitätsanspruch und Finanzierung im digitalen Alltag“ zielte eine Journalistenbefragung, deren Ergebnisse jetzt vorliegen und tief blicken lassen. Zur kritischen Reflexion aller grauer Werte-Theorie in meinem Berufsstand zappe ich ab und an im Auto einfach mal zwischendurch in den Schlager-Radiosender … Weiterlesen

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Manifestation meistverbreiteter Medienmissstände

Die Medienkrise behandeln Fachkreise und Öffentlichkeit aktuell überwiegend als Täuschungsmanöver angeblich Kreml-höriger Kommentatoren in der Ukraine-Berichterstattung über mögliche Konflikte auf der Krim. Dabei wütet das Übel hierzulande quasi schon seit Jahrhundertbeginn vor allem rund um Print-Titel im permanenten Personalabbau und im munteren Managementumbau. Diese Kalamität als … Weiterlesen

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Grauzone großzügiger Gefälligkeit

Ein offenes Geheimnis, aber auch ein gerne verschwiegenes Tabuthema ist das Verhältnis zwischen Wirtschaftsunternehmen und Medien. In der Beziehungsgemengelage zwischen Managern, ihren PR-Beratern, Verlagsleitungen und Chefredakteuren und Anzeigenvermarketern nebst Redakteuren läuft es mitunter allzu rund. Es grenzt an Korruption.

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Nomen est omen, Sugarpova!

Namen sind Nachrichten, heißt es im Journalismus landläufig, was die „Neue Züricher Zeitung“ heute veranlasst, im Vorfeld des am kommenden Montag beginnenden Grand-Slam-Tennisturniers, der US-Open, über „einen kuriosen Marketing-Gag“ zu berichten. Danach will die schon „reichste Sportlerin der Welt“ mit dem … Weiterlesen

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Prima Promotion für Print

„Papier hat eine große Zukunft.“ Mit der Einblendung dieses Satzes endet ein lustiger Werbespot französischer Herkunft, der mir soeben zugespielt wurde. Ansonsten kommt der „Commercial“ recht wortkarg aus mit nur einem mehrmals ausgesprochenen Namen aus: „Emma!“ Weniger ist mehr gilt … Weiterlesen

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Haarige Bewerbungen (by a very special guest)

„Bewerben heißt für sich werben“, lautet meist die in Sahne gelaserte Regel als  i-Tüpfelchen entsprechender Seminare. Heute verlangt das Finesse von Kandidaten genauso  wie von Firmen. Denn der (Bewerber-)Markt scheint sich neu zu erfinden wie man so schön blöd sagt, … Weiterlesen

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